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500. Jahrestag der Kirchweihe in Tossiat

13. – 15. Mai 2011

 

Zum 500. Jahrestag der Weihe der Kirche Saint Marcel in unserer Partnergemeinde Tossiat besuchten Pfarrer Maciej Skoczen, Diakon Springorum mit Ehefrau, der stellvertretende Vorsitzende des Verwaltungsrates Willi Kaul mit Ehefrau, die Vorsitzende des Pfarr-gemeinderates Marita Trautmann mit Ehemann sowie Konrad Grünewald mit Ehefrau, die Feierlichkeiten im 600 Kilometer entfernten Tossiat.

Bei strahlendem Sonneschein führte die Hinreise am Freitag in zwei Fahrzeugen über Saarbrücken, Metz und Dijon nach Tossiat, wo nach der Ankunft am frühen Abend jeweils das Essen in den Gastfamilien wartete. Pfarrer Skoczen war, wie es sich gehört, im Pfarrhaus bei Priester Christian Laffargue untergebracht.

Der  Samstag begann mit einer Besichtigung der Église de Brou, gefolgt von einem Spaziergang durch Bourg-en Bresse mit dem obligatorischen Marktbesuch und einem Bummel durch die Altstadt. Am Mittag folgte, begleitet von Priester Laffargue, eine Fahrt ins nahe gelegene Ars-sur-Formans. Die dortige Basilika Saint-Sixte d’Ars ist eine Wallfahrtskirche im französischen Département Ain. Sie gehört zu den meistbesuchten Pilgerstätten Europas aufgrund der Verehrung des hl. Jean-Marie Vianney (1786–1859), der von 1818 bis zu seinem Tod Pfarrer von Ars war und durch seine spirituelle Kraft schon zu Lebzeiten Scharen von Menschen angezogen hatte.

Der Sonntag stand ganz im Zeichen des Weihgottesdienstes in der Kirche St. Marcel.

Zelebriert wurde diese Messe von Bischof Guy Bagnard, Bischof von Belley-Ars und Erzbischof Jean-Pierre Batut, Weihbischof von Lyon und Repräsentant des Kardinal Erzbischofs von Lyon. Die musikalische Begleitung hatte der Musikverein Harmonie von Saint-Martin-du-Mont.

Beim anschließenden Empfang der Gemeinde im Festsaal überreichte Pfarrer Skoczen eine große Kerze zur Erinnerung an dieses Fest.

Es folgte das offizielle Festessen mit geladenen Gästen, - und wenn die Hackenheimer nicht noch eine lange Heimreise vor sich gehabt hätten, wäre das Essen nicht schon nach drei Stunden beendet worden.

So kehrte die Hackenheimer Delegation über Besancon und Straßburg zufrieden und voller neuer Impressionen und Erlebnissen gut gelaunt am späten Sonntagabend in die Heimatgemeinde zurück.