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Bericht
 

Jahresbericht des Vorstandes von 2014

 

 

Liebe Mitglieder, liebe Freunde,

seit unserer letzten Jahreshauptversammlung am 18. Oktober 2013 im Weintreff Grünewald-Schima ist, wie ihr feststellt schon wieder über ein Jahr vergangen. Wegen technischer und terminlicher Probleme konnten wir unsere Versammlung erst auf den heutigen Tag legen und ich muss gestehen, dieser Mehrzweckraum war eigentlich nicht unser Wunschort – doch es ging eben nicht anders.

Durch den Wegzug unserer langjährigen Schriftführerin Brigitte Immig, wurde Sandrine Kaul-Robin bei der Jahreshauptversammlung 2013 als neue Schriftführerin gewählt, die weiteren Vorstandsmitglieder wurden in ihren Ämtern bestätigt.

Am 13. November 2013 fand unsere letzte Sitzung dieses Jahres statt. Man beschloss damals keine Teilnahme am Hackenheimer Weihnachtsmarkt, da der Gewinn im letzten Jahr in keinem Verhältnis zu dem Aufwand stand.

Wichtig waren für uns in dieser Sitzung schon die Weichen für einen Schülerbesuch in Tossiat und für einen Jugendbesuch in Hackenheim im Jahre 2014 zu stellen.

Dabei präsentierte Vera Piroth schon einen groben Plan für den Besuch der Jugendlichen.

Am 15. Januar beschäftigte sich der Vorstand in seiner 1. Sitzung 2014 weiter mit den Vorbe-reitungen der Schüler- und Jugendbegegnung.

Es folgte eine weitere Sitzung am 5. Februar, bei der es um weitere Einzelheiten der Durchführung der Austausche ging.   

Am 08. April hatten wir die 3. Sitzung für dieses Jahr, um dabei die letzten Einzelheiten für den Besuch der Grundschüler in Tossiat vom 24. bis 26. April zu klären.                                                                                                     

14 Grundschüler und 6 Betreuer, darunter 2 Lehrerinnen besuchten alsdann unsere Partnergemeinde.

Sie lernten die mittelalterliche Stadt Pérouges kennen, besuchten Les Grottes de la Balme, hatten gemeinsamen Unterricht und konnten bei Sport und Spielen ihre Kräfte messen.

Bei unserer Sitzung am 20. Mai (5. Sitzung) gab es ein positives Resumée der Schülerbegegnung. Die Begleiter waren zufrieden, außer dass es am Busunternehmen einiges zu kritisieren gab, doch das ist nicht neu.

Mit einem Nachtreffen von Eltern-Schülern und Lehrer wurde am 24. Juni mit einer Bildershow hier im Mehrzweckraum noch einmal an die 16. Schüler-begegnung und die 8. in Tossiat erinnert.

Mit einem Elterninfo-Abend am 10. Juli begann dann die heiße Phase der Vorbereitungen für den Besuch der 16 Jugendlichen und ihrer 3 Betreuer aus Tossiat in Hackenheim vom 18. bis 24. August.

Auch diese 19. Jugendbegegnung der zehn- bis neunzehnjährigen mit ihren deutschen Freunden stand ganz im Zeichen der guten Beziehungen zwischen der deutschen und der französischen Gemeinde.


Die Jugendlichen waren nach fast neunstündiger Fahrt von Ortsbürgermeisterin Sylvia Fels und von uns an der Rheinhessenhalle empfangen worden. Nach den obligatorischen Begrüßungsreden bezogen die Jugendlichen und ihre Begleiter die Quartiere bei den Gastfamilien.

Das Programm für die ganze Woche hatten wir, wie gesagt, lange vorbereitet, wobei die Leitung der Veranstaltungen und Ausflüge in den Händen von Vera Piroth lag.

Am ersten Tag führte das Ausflugsprogramm die Gäste mit der Fähre über den Rhein zum Niederwalddenkmal und weiter zur Marksburg bei Braubach, wo schon eine französische Führung auf die Franzosen und ihre deutschen Gastgeber wartete. Begeistert waren alle dann, als es mit der Seilbahn in Koblenz zur Festung Ehrenbreitstein ging, wo sich den Jugendlichen und ihren Begleitern ein faszinierender Blick auf das Deutsche Eck bot. Ein weiterer Höhepunkt dieses Tages war der Besuch des Kreuznacher Jahrmarkts, wobei ein Betreuer meinte, etwas Ähnliches hätte er bisher nur in Paris gesehen!

Ortsbürgermeisterin Sylvia Fels steuerte noch ein Jahrmarktsgeld aus der Gemeindekasse bei und so wurde es ein phantastisches Erlebnis, dass noch mit dem Betrachten des Feuerwerks vom Darmstädter Hof aus, gekrönt wurde.

Der zweite Tag stand im Zeichen einer kurzen Stadtführung in Mainz, bevor die Jugendlichen zum „shoppen“ die Geschäfte stürmten. Höhepunkt dieses Tages war der Besuch des ZDF auf dem Lerchenberg. Die zweistündige Führung durch die Studios beeindruckte alle Besucher, insbesondere die Green Screen-Technik, ein Verfahren, das es ermöglicht, Gegenstände oder Personen nachträglich vor einen Hintergrund zu setzen, (beispielsweise Hintergrund bei Nachrichtensendungen). Spielerisch konnten die Besucher das selbst ausprobieren.

Nach einer kurzen Pause in der Cafeteria, durfte man noch an der Life-Sendung „Hallo Deutschland“ teilnehmen.       

Da es beim ZDF eine Altersbeschränkung für Kinder gab, führte Jörg Bierther, sechs 11 Jährige zum Schloss Freudenberg in Wiesbaden Dotzheim, wo sie ein Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne und des Denkens erwartete.

Begeistert waren die Jugendlichen auch von den Kanufahrten auf dem Stausee bei Niederhausen und der anschließenden Führung durch den Schmittenstollen.

Am Freitag führte eine weitere Fahrt die Jugendlichen nach Bingen, wo man sich ausgiebig der Skulpturenausstellung am Rhein widmete.

Anschließend ging es durch die Steckeschlääferklamm mit Picknick am Aussichtspunkt. Nachmittags war man dann für drei Stunden im Kletterpark Lauschhütte, bevor der Tag mit einem gemeinsamen Pizzabacken und einer Disco in der Rheinhessenhalle ausklang.

Der letzte Tag begann mit einer Fotorallye durch Hackenheim und viel zu schnell kam dann der Abschlussabend, der mit Grillen, Bildershow und Preisverleihung bis in den frühen Morgen dauerte. Wir hatten für alle Teilnehmer dieser Begegnung T-Shirts mit einem Gruppenbild und Text drucken lassen. Die Franzosen bedankten sich bei ihren deutschen Gastgebern mit Blumengebinden für diese eindrucksvolle und bestens organisierte Woche.

Schon jetzt freuen wir uns auf den Gegenbesuch vom 27. Juli bis 02. August 2015 in Tossiat. Hierzu können sich jetzt schon Jugendliche von 12 bis 18 Jahren bei uns anmelden.

Am 08. September hatten wir dann unsere letzte Sitzung vor dieser Jahreshauptversammlung und damit stelle ich fest, dass wir im Berichtszeitraum

7 Sitzungen durchgeführt haben, die dazwischen geschriebenen E-Mails will ich nicht aufführen, es würde den Rahmen sprengen.

Ich beende meinen Jahresbericht und danke für eure Aufmerksamkeit.